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Selektion und Kombination von Gesellschaftsformen im institutionellen Wettbewerb. : Typenvermischung und hybride Rechtsformen im europäischen und US-amerikanischen Wettbewerb der Gesellschaftsrechte.

Book Cover
Main Author: Schaper, Martin.
Published: Berlin : Duncker & Humblot, 2011.
Edition: 1st ed.
Series: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht - Band 51
Topics: Antitrust law -- United States.;Antitrust law -- European Union countries.;Competition -- United States.;Competition -- European Union countries.;Competition, Unfair -- United States.;Competition, Unfair -- European Union countries.
Genres: Electronic books.
Tags: Add


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Intro -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- A. Einleitung -- B. Grundlagen zum Wettbewerb der Rechtsordnungen -- I. Recht als Produkt und die Analogie zum Produktwettbewerb -- II. Theoretische Grundlagen des institutionellen Wettbewerbs -- 1. Charles M. Tiebout -- 2. Kritik an Tiebouts neoklassischem Gleichgewichtsmodell -- 3. Evolutorische Modelle -- 4. Wettbewerbshandlungen im Austausch- und Parallelprozess -- III. Erscheinungsformen -- 1. Zentrale Rechtsetzung im Ein-Staaten-Modell -- 2. Dezentrale Rechtsetzung im Mehr-Staaten-Modell -- a) Keine Mobilität auf Angebots- und Nachfrageseite -- b) Mobilität von Gütern -- 3. Institutioneller Wettbewerb -- a) Standortwahlfreiheit als indirekter Wettbewerb -- b) Rechtswahlfreiheit als direkter Wettbewerb -- IV. Vorzüge dezentraler Rechtsetzung und interjurisdiktionellen Wettbewerbs -- 1. Frustrations- und Konsensfindungskosten -- 2. Angebotsseitige Wissenserschließung -- 3. Verminderung des rent-seeking-Problems -- 4. Konvergenz -- 5. Anpassungsgeschwindigkeit -- V. Effizienz und Rechtsetzung -- 1. Effizienz-Kriterien -- 2. Rechtsvorschrift und Verhandlungslösung -- 3. Effizienz und Verteilungsgerechtigkeit -- 4. Negative Externalitäten -- 5. Gesetzgeberische Gestaltungsmöglichkeiten -- a) Dispositives Recht und zwingendes Recht -- b) Dispositives Recht -- aa) Kosten der Rechtsetzung -- bb) Inhaltliche Vorgaben -- (1) Market-mimicking default rules -- (2) Penalty default rules -- c) Zwingendes Recht -- d) Legislative und judikative Normkonkretisierung -- aa) Rules und standards -- bb) Die Bedeutung der Rechtsprechung für die Effizienz -- 6. Implikationen für den Wettbewerb der Rechtsordnungen -- VI. Beeinflussung des institutionellen Wandels -- 1. Pfadabhängigkeit -- a) Stabilisierende Faktoren -- b) Konsistenz und Komplementarität -- 2. Die Verflechtung von Recht mit seinem gesellschaftlichen Umfeld.
a) Legal transplants -- b) Legal transplants und institutioneller Wettbewerb -- 3. Bounded Rationality -- a) Bedeutung für default rules -- b) Bedeutung für den institutionellen Wettbewerb -- C. Wettbewerb der Gesellschaftsrechte -- I. Ökonomische Betrachtung des Gesellschaftsrechts -- 1. Warum gibt es Unternehmen? -- 2. Übertragbarkeit der Erkenntnisse zur Effizienz und Rechtsetzung -- a) Theorie des Unternehmens (Theory of the Firm) -- b) Kontraktuales und konstitutionalistisches Paradigma -- 3. Warum gibt es Gesellschaftsrecht? -- 4. Implikationen für den Wettbewerb der Gesellschaftsrechte -- II. Grundlagen einer Wettbewerbsordnung -- 1. Funktion und Aufgaben der Wettbewerbsordnung -- 2. Zwei-Ebenen-Modell -- 3. Ermöglichende Funktion -- a) Das Gesellschaftsstatut -- b) Anknüpfungsmomente -- aa) Sitztheorie -- bb) Gründungstheorie -- c) Übertragung kollisionsrechtlicher Vorgaben auf die Rahmenordnung -- 4. Kontrollierende Funktion -- a) Materiellrechtlicher Ansatz -- b) Kollisionsrechtlicher Ansatz -- III. Competition for State Corporate Law in den USA -- 1. Rahmenbedingungen -- 2. Der Startschuss zum Wettbewerb der Gesellschaftsrechte in den USA -- 3. Delaware-Effekt -- 4. Erfolgsfaktoren Delawares -- a) Legislative -- b) Judikative -- c) Netzwerkeffekte -- 5. „Marktsegmente" im US-amerikanischen Wettbewerb der Gesellschaftsrechte -- a) Public corporations -- b) Close corporations -- c) Limited liability company (LLC -- d) Limited liability partnership (LLP) und Master limited partnership (MLP) -- e) Branchenspezifische Nische -- f) Anreize für Wettbewerbshandlungen im Bereich der close- und non-corporations -- 6. Recht als Produkt!? Ein erneuter Vergleich mit dem Produktwettbewerb -- D. Die Vorgaben für den europäischen Wettbewerb der Gesellschaftsrechte -- I. Das Internationale Gesellschaftsrecht in Europa.
1. Die sogenannten Gründungstheoriestaaten -- 2. Die sogenannten Sitztheoriestaaten -- 3. Deutschland -- a) Anknüpfung an den Verwaltungssitz -- b) Keine Einführung der Gründungstheorie durch das MoMiG -- c) Kollisionsrechtliche Behandlung von Personengesellschaften -- aa) Unterscheidung zwischen Innen- und Außengesellschaft -- bb) Änderung des Personengesellschaftsrechts durch das MoMiG -- cc) Der Verwaltungssitz bei Personengesellschaften -- 4. Gesellschaftskollisionsrecht in Europa: Rahmenbedingungen für Standortwettbewerb -- II. Vorgaben des europäischen Primärrechts -- 1. Die Niederlassungsfreiheit, Art. 49, 54 AEUV -- 2. Die Rechtsprechung des EuGH zum internationalen Gesellschaftsrecht -- a) Entscheidungen betreffend den Zuzug ausländischer Gesellschaften -- aa) Centros (1999) -- bb) Überseering (2002) -- cc) Inspire Art (2003) -- dd) Sevic (2005) -- ee) Zusammenfassung und Interpretation der Zuzugsfälle -- b) Entscheidungen betreffend den Wegzug inländischer Gesellschaften -- aa) Daily Mail (1988) -- bb) Cartesio (2008) -- cc) Zusammenfassung und Interpretation der Wegzugsfälle -- 3. Keine unmittelbare kollisionsrechtliche Wirkung der Art. 49, 54 AEUV -- 4. Die Sitztheorie unter der Niederlassungsfreiheit -- a) Keine ausdrückliche Verpflichtung zur Aufgabe der Sitztheorie -- b) Weitgehend faktische Verpflichtung zur Aufgabe der Sitztheorie -- aa) Die Sitztheorie ist keine Nichtanerkennungstheorie -- bb) Das Problem des Numerus clausus der Gesellschaftsformen -- III. Das Spannungsverhältnis zwischen europarechtlichen Vorgaben und dem nationalen Gesellschaftsrecht am Beispiel von Deutschland -- 1. Der Zuzug ausländischer Kapitalgesellschaften nach Deutschland -- a) Gesellschaft aus einem Drittstaat -- b) Gesellschaft aus einem Mitgliedstaat mit Verwaltungssitzanknüpfung -- c) Gesellschaft aus einem Mitgliedstaat mit Gründungsrechtsanknüpfung.
2. Die Wegzugsfreiheit deutscher Kapitalgesellschaften -- a) Rechtsformwahrender Wegzug -- b) Identitätswahrender Wegzug mit Änderung des Gesellschaftsstatuts -- 3. Personengesellschaften -- a) Rechtsformzwang im Personengesellschaftsrecht -- b) Niederlassungsfreiheit für Personengesellschaften -- c) Die Bestimmung des Gründungsrechts bei Personengesellschaften -- 4. Das Gesellschaftsstatut -- a) Die Bestimmung des kollisionsrechtlichen Regelungsbereichs -- b) Die Bestimmung des Gesellschaftsstatuts in Deutschland -- c) Stellungnahme zum Postulat des Einheitsstatuts -- d) Das Gesellschaftsstatut unter dem Einfluss der Art. 49, 54 AEUV -- aa) Parallelität der Rechtsanwendungsbefehle -- (1) Anknüpfung des Gesellschaftsstatuts -- (2) Anknüpfung des Insolvenzstatuts -- (3) Anknüpfung des Deliktsstatuts -- bb) Maßstab: Niederlassungsfreiheit -- IV. Vorgaben des europäischen Sekundärrechts -- 1. Sekundäres Unionsrecht -- 2. Harmonisierung: Rechtsangleichung - Rechtsvereinheitlichung -- a) Gesellschaftsrechtliche Richtlinien -- b) Verordnungen -- aa) Supranationale Gesellschaftsformen -- (1) Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) -- (2) Societas Europaea (SE) -- (a) Charakteristika der SE -- (aa) Verweisungskonzept -- (bb) Gestaltungsfreiheit im Mitbestimmungsrecht -- (cc) Monistisches und dualistisches System -- (dd) Grenzüberschreitende Sitzverlegung -- (b) Gründe für die Wahl einer SE -- (3) Europäische Genossenschaft (SCE) -- (4) Societas Privata Europaea (SPE) -- bb) Verordnungen zur Vereinheitlichung des Kollisionsrechts -- V. Die Rahmenordnung für den europäischen Wettbewerb der Gesellschaftsrechte - Ein Zwischenfazit -- 1. Die „neue" Wettbewerbsordnung: Vom Standort- zum -- 2. Neue Rahmenbedingungen für den Standortwettbewerb -- 3. Kontrolle des Wettbewerbs durch Harmonisierung.
4. Die vertikale Dimension des europäischen Wettbewerbs der Gesellschaftsrechte -- 5. Vollendung der Wettbewerbsordnung de lege ferenda -- a) Die Unzulänglichkeiten einer richterrechtlichen Rahmenordnung -- b) Vereinheitlichung des Internationalen Gesellschaftsrechts -- E. Selektion, Kombination und gesetzgeberische Reaktion im europäischen Wettbewerb -- I. Der Austauschprozess -- 1. Wahl und Anpassung von Gesellschaftsformen -- a) Gesetzestypische Gesellschaftsformen -- aa) Grundprinzipien des Personengesellschaftsrechts -- bb) Grundprinzipien des Kapitalgesellschaftsrechts -- b) Gesellschaftsrechtliche Realtypen -- aa) Richterliches Sonderrecht aufgrund atypischer Realstruktur der Gesellschaft -- bb) Bedeutung für die Rechtsformwahl -- c) Typenvermischung -- aa) Zivilrechtliche Anerkennung -- bb) Formen der Typenvermischung -- (1) Erscheinungsformen der GmbH & Co. KG -- (2) Sonderformen -- cc) Die Typenvermischung als Rechtsgestaltungsproblem -- 2. Ausländische Rechtsformen als Alternative -- a) Faktoren bei der Wahl ausländischer Rechtsformen -- aa) Rechtsdivergenzen und Pfadabhängigkeiten -- bb) Sprachbarrieren und die Qualität der Gerichte -- cc) Der Einfluss der Anwaltschaft -- dd) Die Umsetzung der Rechtsformwahl -- b) Der „Gründungsboom" englischer Limiteds -- aa) Gründungszahlen -- bb) Gewerbeabmeldungen und unterschätzte Folgekosten -- cc) Unternehmensgröße als Kriterium für regulative Arbitrage -- c) Grenzüberschreitende Typenvermischung -- aa) Kumulative Feststellung der Beteiligungsfähigkeit -- (1) Beteiligungsfähigt im deutschen Recht -- (2) Grenzen der Mobilität -- bb) Möglicher Nutzen grenzüberschreitender Typenvermischungen -- 3. Intensität und Bedeutung des Austauschprozesses -- II. Der Parallelprozess -- 1. Anreizstrukturen in Europa -- a) Fehlen direkter Anreize -- b) Indirekte Anreize.
aa) Regelungsanspruch des Gesetzgebers, zufällige Entdeckungen und persönlicher Ehrgeiz.

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